SMS: Jetzt heißt es Preise vergleichen

22.01.2002 - Wer Werbung akzeptiert, SMSt gratis

Da Netzbetreiber die SMS-Preise für Großabnehmer um bis zu 270 Prozent erhöht haben, mussten viele SMS-Versender ihre Nutzungsbedingungen zum Nachteil ihrer Kunden ändern oder kostenlose Dienste zum Versenden von SMS gar ganz an den Nagel hängen. Vor diesem Hintergrund hat Schnäppchenjagd.de 25 SMS-Anbieter getestet und die Ergebnisse unter www.smsvergleich.de ins Web gestellt. Fazit der Untersuchung: Sofern Zusatzinformationen wie ein eigenes Adressbuch, Absenderkennung oder volle 160 Zeichen angeboten werden, kostet die SMS zwischen vier und 19 Eurocent. Bei kostenlosen SMS-Diensten muss der User Werbebotschaften in Kauf nehmen und auf Zusatzfunktionen verzichten. Neues im SMS-Markt bietet das Dortmunder Software-Unternehmen Materna: ein Portal, das SMS-Anbieter auf ihrer Homepage integrieren und in dem sich Endverbraucher personalisierte Themen-Kanäle bestellen können. Via Mobiltelefon können die Konsumenten dann wahlweise den Wetterbericht, die Nachrichten oder den Bibelspruch des Tages abrufen.

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    Joachim Graf
    (HighText Verlag)

    Die Zukunft der KI. Die Zukunft der Daten. (Der Weg zum empathischen Zero-Party-Data-Marketing)

    Wohin entwickelt sich die KI in den kommenden zehn Jahren? Und was wird dann aus dem datengestützten Marketing, wenn First-Party-Data erheben für eine erfolgreiche Customer Experience immer schwieriger wird? Zukunftsforscher Joachim Graf stellt aktuelle Studien vor, die über die zunehmend prekäre Lage an der Datenfront zeigen. Er zeigt, wie diese Entwicklung sowohl KI- als auch Personalisierungsansätze gefährdet und warum die KI dieses Problem trotz technischer Fortschritte auf absehbare Zeit nicht lösen kann. Er stellt Strategien vor für den Weg zum empathischen Zero-Party-Data-Marketing: Die Methode, um Personalisierung und KI nach wie vor einzusetzen trotz wachsender Datenzurückhaltung und immer schlechter werdenden Datenqualität.

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