Ausgaben für E-Commerce steigen

24.09.2001 - Von der allgemeinen Dot.com-Krise haben sich die deutschen Online-Käufer in diesem Jahr nicht sonderlich beeindrucken lassen. Das ermittelte jedenfalls GfK Web Scope, das E-Commerce-Verbraucher-Panel der Nürnberger GfK.

Einer aktuellen Untersuchung zufolge haben private Konsumenten in Deutschland im ersten Halbjahr 2001 im Gesamtwert von 1,9 Milliarden Euro online eingekauft. Gegenüber dem zweiten Halbjahr 2000 entspricht das einer Umsatzsteigerung von mehr als 50 Prozent, so die GfK.
Der durchschnittliche Wert eines Internetkaufs betrug in der ersten Jahreshälfte 83 Euro. Insgesamt gingen 6,9 Millionen Endverbraucher in diesem Zeitraum durchschnittlich dreimal virtuell einkaufen. Noch immer gehören vorwiegend Männer im Alter von 20 bis 39 Jahren mit überdurchschnittlich hohem Haushaltsnetto-Einkommen zu den besonders treuen Online-Käufern. Die bevorzugten Produkte sind - wie gehabt - Bücher und CDs.

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