22.10.2021 - Acht von zehn Einzelhandelsunternehmen haben Schwierigkeiten, aus der zunehmenden Datenflut einen Mehrwert für ihr Unternehmen zu schaffen.
von Susan Rönisch
Die zunehmende Digitalisierung produziert eine immer größere Datenflut, die noch deutlich ansteigen wird. Einen beträchtlichen Anteil daran haben die digitalen Interaktionen im Online-Handel, aber auch die zunehmend digitalisierte Welt im Ladengeschäft. Vom Surfen nach interessanten Angeboten, über Online-Bestellungen, Click & Collect und digitale Systeme für Lagerhaltung und Sicherheit im stationären Handel bis hin zum Bezahlvorgang oder dem Retouren-Management per QR-Code - die dabei gesammelten Echtzeit-Daten sind für Unternehmen äußerst wertvoll.
Ihren wahren Mehrwert entfalten diese Daten aber nur für jene Unternehmen, die es schaffen, Echtzeit-Daten und historische Daten zu verbinden. Der Grund: Aus der Verknüpfung dieser Daten in Echtzeit lassen sich schnelle, dedizierte Geschäftsentscheidungen treffen und damit Marktvorteile sichern.
Um zu verstehen, wie Unternehmen auf diese Herausforderungen reagieren, hat Hazelcast eine globale Studie
unter Business- und IT-Entscheidern in Einzelhandels- und Finanzdienstleistungsunternehmen in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse für den Einzelhandelssektor im Überblick:
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