A.T. Kearney: E-Business steigert Umsätze der Energieversorger

17.02.2001 - Trotz der derzeit schlechten Stimmung in der New Economy wird das E-Business weiter zunehmen, ist Klaus-Dieter Maier, Vice President der Unternehmensberatung A.T. Kearney, überzeugt.

Trotz der derzeit schlechten Stimmung in der New Economy wird das E-Business weiter zunehmen, ist Klaus-Dieter Maier, Vice President der Unternehmensberatung A.T. Kearney, überzeugt.
Gerade in puncto Transaktions- kosten sei E-Commerce anderen Vertriebskanälen wie etwa Kunden- oder Call Centern "haushoch überlegen". Davon könne auch die Energiewirtschaft profitieren. Hier nämlich strömen - nicht zuletzt dank der Deregulierung des Strommarkts - verschiedene Akteure wie Strombörsen, Broker und neue Händler auf den Markt. Die Digitalisierung betreffe sämtliche Bereiche der Wertschöpfungskette, von der Erzeugung bis hin zum Vertrieb.
Nach Auffassung der Experten von A.T. Kearney kann E-Business, sofern es richtig eingesetzt wird, in der Energiebranche eine Umsatzsteigerung von zehn Prozent bewirken. "Fehlerrate und Prozessdurchlaufzeiten lassen sich um jeweils 60 Prozent, Transaktionskosten sogar um 95 Prozent senken", erklärt Maier.

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    Gegen die Marktplätze bestehen: Der neue Standard für Produktfindung im eigenen Shop

    Marktplätze wachsen schneller als klassische Onlineshops - laut bevh-Zahlen für Q2 2026 legten sie um 6,4 % zu, während klassische Onlineshops nur 3,8 % erreichten.
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