Handelsaktion

Foot Locker macht Sneaker-Kultur zur Markenplattform

Das neue Kampagnenlogo von Foot Locker (Bild: Foot Locker)
Das neue Kampagnenlogo von Foot Locker

11.08.2026 - Foot Locker stellt mehr als 50 Jahre Sneaker-Kultur ins Zentrum einer neuen Markenplattform. Die Kampagne verbindet Markenfilm, Social Media, Außenwerbung, stationären Handel und eine 36-teilige Content-Serie.

von Christian Gehl

Der Schuhhändler Foot Locker   startet mit "It Always Will Be Foot Locker" eine neue Markenplattform, die die Rolle des Händlers in der Sneaker- und Basketball-Kultur über mehr als 50 Jahre inszeniert. Im Mittelpunkt steht ein zweiminütiger Markenfilm   der Kreativagentur Someplace   .

Der Film greift bekannte Modelle und prägende Momente der Sneaker-Geschichte auf. Foot Locker positioniert sich dabei weniger über einzelne Produkte als über seine Verbindung zu Marken, Communitys und der Popkultur. Die Kampagne wird über Fernsehen, Social Media, digitale Kanäle, Außenwerbung und die Filialen ausgespielt.

36 Folgen verlängern die Kampagne


Zusätzlich baut Foot Locker die Plattform mit der Kurz-Dokumentarserie Sole Stories   aus. Die gemeinsam mit dem Entertainment-Studio Hartbeat   produzierte Reihe umfasst 36 Folgen, in denen CreatorInnen und Sneaker-Fans persönliche Geschichten rund um bestimmte Schuhe erzählen. Die Episoden sollen im Herbst über Social Media, digitale Angebote, Influencer-Kanäle und die Filialen verbreitet werden.

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Vorträge zum Thema:

  • Bild: ECOMMERCE ONE Group
    Dr. Alexander Brunst
    (Makaira - ECOMMERCE ONE Group)

    Gegen die Marktplätze bestehen: Der neue Standard für Produktfindung im eigenen Shop

    Marktplätze wachsen schneller als klassische Onlineshops - laut bevh-Zahlen für Q2 2026 legten sie um 6,4 % zu, während klassische Onlineshops nur 3,8 % erreichten.
    Der Grund liegt selten im Preis, sondern in der Auffindbarkeit: saubere Produktattribute, funktionierende Filter, sauberes Variantenhandling und kuratiertes Ranking. Marktplätze haben damit den Standard gesetzt, an dem heute jeder Shop gemessen wird - unabhängig davon, ob er dort verkauft oder nicht.
    Die gute Nachricht: Dieser Standard lässt sich im eigenen Shop herstellen. Es ist keine Plattformfrage, sondern Produktdaten- und Merchandising-Arbeit. Der Vortrag zeigt anhand von Praxisbeispielen, wie Händler die Discovery-Qualität von Marktplätzen im eigenen System erreichen - und was das für Umsatz und Kundenbindung bedeutet.

    Vortrag im Rahmen der Transformation des Handels 26 am 20.10.26, 10:30 Uhr

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