Corona und Vertrieb

Für europäische Vertriebsleiter hat Remote Selling aktuell oberste Priorität

11.05.2020 - COVID-19 beeinflusst auch die Arbeitsweise des Vertriebs. Eine aktuelle Umfrage zeigt, welchen Bereichen Vertriebsleiter durch die momentane Lage besondere Aufmerksamkeit schenken.

von Christina Rose

Fast die Hälfte (43 Prozent) der europäischen Vertriebsleiter gibt bei einer Umfrage von Showpad   an, dass Remote Selling, also der Vertrieb ohne direkten Kundenkontakt vor Ort, aktuell oberste Priorität hat. Für mehr als ein Drittel der Befragten (34 Prozent) ist die Steigerung der Verkaufsproduktivität ebenfalls eine zentrale Herausforderung. Das verdeutlicht, dass Vertriebsteams derzeit noch daran arbeiten, sich bestmöglich an die sich durch Covid-19 veränderten Bedingungen anzupassen.

In der DACH-Region geben sogar 50 Prozent der befragten Vertriebsleiter an, dass Remote Selling aktuell ihre größte Herausforderung ist, gefolgt von der Steigerung der Verkaufsproduktivität für (33 Prozent). An dritter Stelle (31 Prozent) steht die Schwierigkeit, die Vertriebsteams zu motivieren und zu schulen. Unternehmen wollen ihre Mitarbeiter optimal für die neue Art des Verkaufens ausbilden, denn Remote Work wird mittel- und vermutlich auch längerfristig die neue Vertriebsnormalität.

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