02.04.2020 - Im Zuge der Corona-Krise lassen zahlreiche Unternehmen ihre Mitarbeiter von zu Hause arbeiten. Das stellt die meisten Führungskräfte vor große Herausforderungen. Sie erfahren gerade in einem nie dagewesenen Ausmaß, was es heißt, virtuelle Teams zu managen.
von Dominik Grollmann
Konkret machen viele Entscheidungsträger erstmalig die Erfahrung, dass digitale Zusammenarbeit nicht nur Möglichkeiten bietet, sondern das Verhalten und die Kommunikation herausfordert. Die aktuelle Situation ist zunächst für alle ungewohnt, sowohl für die Mitarbeiter als auch die Führungskräfte. Eine gewisse Sorge, ob und wie das virtuelle Arbeiten gelingen kann, herrscht vermutlich überall. Deshalb ist es umso wichtiger, gemeinsam klare Leitlinien festzulegen und eine neue Kultur der Zusammenarbeit zu etablieren.
Dieser Transformationsprozess erfordert von allen Beteiligten ein hohes Maß an Vertrauen und Integrität. Katja Nagel
, Gründerin und Inhaberin der Unternehmensberatung Cetacea
, erklärt, wo die Fallstricke digitaler Zusammenarbeit liegen und wie die Herausforderungen gemeinsam von Führungskräften und Mitarbeitern bewältigt werden können:
Mischenrieder Weg 18
82234 Weßling
Tel.: +49 (0) 89-57 83 87-0
Fax: +49 (0) 89-57 83 87-99
E-Mail: info@onetoone.de
Web: www.hightext.de