Volksfürsorge setzt auf Service Center

18.02.1999 - Die Kunden der Volksfürsorge können sich bei Fragen oder Problemen ab sofort auch telefonisch beraten lassen.

In der Hamburber Hauptverwaltung wurde jetzt ein Service Center eingerichtet, in dem 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - alle ausgebildete Versicherungskaufleute - von 7 bis 20 Uhr erreichbar sind. Die frisch gebackenen Call-Center-Agents haben bisher alle als Sachbearbeiter beim Unternehmen gearbeitet und sich freiwillig für die neue Aufgabe gemeldet. Sie wurden seit etwa einem Jahr intensiv geschult. Walter Lex, der für die Service Center zuständige Vorstand, legt großen Wert auf die Feststellung, daß es sich nicht um ein Call Center mit angelernten Kräften von außen handele. "Wir haben keinen Hebel umgelegt", so Lex, "sondern sind schrittweise vorgegangen." Zunächst hätte die neue Einrichtung im eigenen Haus akzeptiert werden müssen, um dann von innen heraus wachsen zu können. Geplant ist eine allmähliche Steigerung auf 40 bis 50 Mitarbeiter, denen man anmerken soll, daß sie "Spaß am Service" haben. Die Einrichtung des Service-Center hängt mit der Generalüberholung zusammen, der sich die Volksfürsorge unterzogen hat. Im Mittelpunkt stand die Modernisierung der Vertriebsstruktur: "Die Stammorganisation ist der Motor unseres Vertriebes - ohne sie geht gar nichts. Dieser Motor brauchte eine Generalüberholung. Die bisherige Struktur war einfach nicht mehr zeitgemäß. Wir mußten befürchten, daß sie den Anforderungen des Marktes über kurz oder lang nicht mehr gewachsen sein würde", so Vorstandsvorsitzender Dr. Joachim Lemppenau. gös

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